Da ist keine Welt über dir Da ist keine Welt unter dir Ist keine Welt vor dir Ist keine Welt hinter dir Keine Welt neben dir In der der Hammer den Krug nicht zerschlaegt In der Eis das fauchende Feuer füttert In der nicht selbst der kleinste Strauch danach trachtet Seinen Nachbarn Zu ueberwachsen, zu ueberwuchern, zu ueberwinden Wenn die Stunde Schmerz geschlagen hat Heisst es du oder ich Leben ist atmen, kaempfen und leiden Tapfer jeden Tag Erst der gefürchtete Letzte leiht Frieden Keine Welt Die nicht vom Willen zum Wachsen, zum Leben, zur Macht beherrscht wird Denn auch du Traegst diesen Kern in dir Selbst wenn deine Sonne Demut heisst Und dein Feind daselbst doch du nur bist Dies
Инфа — 63%
+ 0 −